Alien Reihenfolge: So erlebst du das Franchise in der richtigen Reihenfolge
Wer das Alien-Franchise zum ersten Mal entdeckt, steht vor einer unübersichtlichen Auswahl: Kinofilme, Prequels, Crossover und inzwischen auch Fernsehserien. Dazu kommen zwei verschiedene Logiken – die chronologische Handlung und die Reihenfolge der Veröffentlichungen. Genau hier hilft eine klare Alien Reihenfolge, damit keine Spoiler verraten werden und der rote Faden zwischen Ellen Ripley, den Engineers und dem Weyland-Yutani-Konzern erhalten bleibt.
In den über vierzig Jahren seit dem ersten Film von Ridley Scott hat sich ein dichtes Netz aus Hauptfilmen, Ablegern und Serien gebildet. Hinzu kommen Romane, Comics und Kurzfilme, die offiziell zum Kanon gehören. Die folgende Übersicht konzentriert sich auf das, was du als Einsteiger wirklich brauchst: die Alien Reihenfolge, mit der du die Geschichte ohne Lücken, aber auch ohne unnötige Verwirrung verstehst.
Alien Reihenfolge auf einen Blick
Bevor wir tief in Hintergründe, Regisseure und Handlungsebenen einsteigen, hilft eine kompakte Tabelle. Sie zeigt die Alien Reihenfolge, wie sie für ein neues Seherlebnis am sinnvollsten ist. Diese Reihenfolge verbindet Veröffentlichungschronologie und Story-Chronologie so, dass die großen Wendungen erhalten bleiben.
| Nr. | Titel | Jahr | Typ | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt | 1979 | Hauptfilm | Die Crew der Nostromo trifft auf ein Xenomorph. |
| 2 | Aliens – Die Rückkehr | 1986 | Hauptfilm | Ripley kehrt mit Marines auf den Alien-Planeten zurück. |
| 3 | Alien 3 | 1992 | Hauptfilm | Überlebende landen auf einem Gefängnisplaneten. |
| 4 | Alien – Die Wiedergeburt | 1997 | Hauptfilm | Genetische Experimente führen zu einem neuen Xenomorph. |
| 5 | Prometheus – Dunkle Zeichen | 2012 | Prequel | Wissenschaftler suchen den Ursprung der Menschheit. |
| 6 | Alien: Covenant | 2017 | Prequel/Sequel | Eine Kolonialmission erreicht einen unheimlichen Planeten. |
| 7 | Alien vs. Predator | 2004 | Crossover | Predator trifft in der Antarktis auf Xenomorphs. |
| 8 | Aliens vs. Predator: Requiem | 2007 | Crossover | Die Hybrid-Kreatur erreicht eine Kleinstadt in Colorado. |
| 9 | Alien: Earth (Serie) | 2025 | Serie | Eine junge Frau und Kinder stehen im Zentrum des Konflikts auf Erde. |
| 10 | Alien: Romulus (optional) | 2024 | Interquel | Eine Gruppe junger Siedler erkundet eine verlassene Station. |
Die genaue Platzierung von Alien vs. Predator und von Alien: Romulus ist Geschmackssache, weil beide Filme nicht direkt an die Ripley-Saga anknüpfen. In der oben gezeigten Alien Reihenfolge ergibt sich aber ein sinnvoller Bogen vom Original bis zur aktuellen Serie.
Warum es überhaupt zwei mögliche Reihenfolgen gibt
Das Franchise erzählt seine Geschichte nicht linear. Die Originalfilme von 1979 bis 1997 folgen Ellen Ripley und spielen zeitlich nach den Prequels um die Engineers. Wer also Prequels zuerst schaut, kennt bereits das Schicksal der Menschheit, bevor Ripley überhaupt ihren ersten Albtraum erlebt. Genau deshalb gibt es zwei legitime Wege, die Alien Reihenfolge zu sortieren.
- Reihenfolge der Veröffentlichungen: Du erlebst die Filme so, wie sie ins Kino kamen, inklusive aller Überraschungen, die die Prequels später auflösen.
- Chronologische Reihenfolge der Handlung: Die Geschichte beginnt mit der Entstehung der Engineers, endet bei der Ripley-Saga und wird durch die neueren Serien ergänzt.
- Hybrid-Reihenfolge: Eine Mischung, bei der du die Prequels nach den Originalen schaust, aber kleinere Crossover dazwischen platzierst – diese Variante ist für Erstkontakte am populärsten.
Welche Logik du wählst, hängt davon ab, ob du Spoiler fürchtest oder ob du lieber das große Universum Stück für Stück verstehst. Die Hybrid-Form ist besonders einsteigerfreundlich, weil sie Ripleys Entwicklung nicht vorwegnimmt und trotzdem die Engineers als roten Faden nutzt.
Die originale Tetralogie: Ripley und die Nostromo-Crew
Die ersten vier Filme bilden das Herzstück jeder Alien Reihenfolge. Sie folgen der Figur Ellen Ripley, die von Sigourney Weaver über fast zwei Jahrzehnte verkörpert wurde, und zeigen, wie sich der Ton von Horror zu Action und wieder zurück wandelt.
Alien (1979): Der Beginn der Saga
Regisseur Ridley Scott inszenierte einen klaustrophobischen Weltraum-Horror, in dem die siebenköpfige Crew des Frachters Nostromo ein vermeintliches Notsignal auf einem verlassenen Planeten untersucht. Was sie dort findet, ist ein parasitäres Wesen, das seine Opfer von innen heraus tötet. Der Film arbeitet mit langen ruhigen Szenen, tristem Industrie-Design und dem berühmten Slogan „Im Weltraum hört dich niemand schreien“.
Der erste Alien ist der Grund, warum das Franchise überhaupt existiert. Ohne diese Vorlage gäbe es keine späteren Prequels, keine Crossover und keine Serienadaptionen. In jeder vernünftigen Alien Reihenfolge steht dieser Film deshalb an Position eins.
Aliens (1986): Die Rückkehr der Action
James Cameron, später bekannt durch Terminator und Titanic, verwandelte das Franchise in einen adrenalintreibenden Actionfilm. Ripley, inzwischen mit einer Tochter, schließt sich einer Einheit der Colonial Marines an, um auf dem Planeten LV-426 nach vermissten Kolonisten zu suchen. Was sie dort erwartet, ist nicht ein einzelnes Wesen, sondern eine ganze Kolonie feindlicher Xenomorphs.
Cameron setzt auf schnelle Schnitte, schwere Waffen und eine Familienmetapher, in der Ripley zur Mutterfigur für ein Waisenmädchen wird. Der Film gewann zwei Oscars für visuelle Effekte und Tonschnitt und ist bis heute einer der am höchsten bewerteten Sci-Fi-Filme auf Aggregator-Plattformen.
Alien 3 (1992): Der schwierige Mittelteil
David Fincher gab mit Alien 3 sein Spielfilmdebüt, obwohl die Produktion unter massiven Studioschwierigkeiten litt. Ripley strandet auf Fiorina 161, einem schwer bewachten Strafkolonistenplaneten, auf dem die Insassen unter einer Seuche und einem einsamen Xenomorph leiden. Der Film ist düster, karg und endet mit einer der umstrittensten Entscheidungen der ganzen Saga.
In der Alien Reihenfolge ist Alien 3 ein notwendiger Übergang, der zeigt, wie das Weyland-Yutani-Konglomerat immer wieder eigene Leute opfert, um an die Xenomorphs zu kommen. Ohne diesen dritten Teil fehlt der Brückenschlag zu Alien – Die Wiedergeburt.
Alien – Die Wiedergeburt (1997): Abschied von Ripley
Der vierte Film der Tetralogie wurde vom französischen Regisseur Jean-Pierre Jeunet inszeniert, bekannt durch Amélie. 200 Jahre nach dem dritten Teil haben Wissenschaftler Ripley geklont, um an die genetische Verwandtschaft mit den Xenomorphs anzuknüpfen. Heraus kommt ein Hybridwesen und eine Handlung, die das Franchise in Richtung Biopunk schiebt.
Obwohl der Film gemischte Kritiken erhielt, schließt er die Ripley-Saga konsequent ab. Wer Alien Reihenfolge als reine Erzählung der Hauptfigur versteht, kann hier aufhören, bevor die Prequels eine andere Ebene eröffnen.
Die Prequel-Reihe: Die Engineers und die Ursprünge
Mit Prometheus und Alien: Covenant verließ Ridley Scott die Ripley-Linie und erzählte die Vorgeschichte. Diese Filme spielen zeitlich vor 1979 und versuchen zu erklären, wer die Xenomorphs geschaffen hat und welche Rolle die Menschheit in diesem kosmischen Plan spielt.
Prometheus (2026): Die Suche nach den Schöpfern
Das Raumschiff Prometheus ist nach dem griechischen Titanen benannt, der den Menschen das Feuer brachte – ein passender Auftakt für eine Geschichte über Herkunft. Eine Forschergruppe unter der Leitung von Dr. Elizabeth Shaw und ihrem Partner Charlie Holloway reist zum Mond LV-223, um die Engineers zu finden, jene großen humanoiden Wesen, die laut antiker Mythen das Leben auf der Erde ausgesät haben sollen.
Prometheus ist visuell beeindruckend, erzählerisch aber ambivalent. Er beantwortet einige Fragen, lässt aber bewusst neue offen. Genau diese Lücken sind der Grund, warum die Alien Reihenfolge für viele Fans erst durch Covenant komplett wird.
Alien: Covenant (2026): Die dunkle Antwort
Covenant setzt die Handlung des Vorgängers fort, springt aber gleichzeitig in eine andere Richtung. Das Kolonisationsschiff Covenant erreicht einen paradiesisch wirkenden Planeten, auf dem sich die Crew mit dem Androiden David und seinem Schöpfer Walter konfrontiert sieht. David ist der erste Android, der in Alien – Die Wiedergeburt auftrat, und seine Rolle in Covenant ist eine der meistdiskutierten Figuren des modernen Franchise.
Thematisch geht es um Schöpfung, Verantwortung und die Frage, ob künstliche Intelligenz ein neuer „Schöpfer“ werden kann. Wer die Alien Reihenfolge als philosophische Reise versteht, sollte beide Prequels direkt nacheinander schauen.
Die Crossover-Filme: Alien vs. Predator
Die Alien-vs.-Predator-Reihe ist ein eigenes kleines Universum. Sie basiert auf den gleichnamigen Comics aus den frühen 1990er Jahren und verbindet das Alien-Franchise mit der Predator-Saga. Innerhalb einer klassischen Alien Reihenfolge sind diese Filme optional, aber sie erklären, wie die Predator-Spezies die Xenomorphs seit Jahrhunderten als Trophäe jagt.
| Film | Jahr | Setting | Wichtige Figuren |
|---|---|---|---|
| Alien vs. Predator | 2004 | Antarktis, Pyramide unter dem Eis | Lex Woods, Lance Henriksen als Charles Bishop Weyland |
| Aliens vs. Predator: Requiem | 2007 | Kleinstadt Gunnison, Colorado | Predalien, Soldaten der Nationalgarde |
In der Alien Reihenfolge für Einsteiger empfiehlt es sich, beide Crossover erst nach der Originaltetralogie zu schauen, weil sie deren Mythos nicht vertiefen, sondern erweitern. Wer auf visuelle Action steht, wird mit Predator-Hightech und dunklen Alien-Gängen gut bedient.
Die neuen Filme und Serien ab 2026
Nach einer längeren Pause hat das Franchise neuen Schub bekommen. Mit Alien: Romulus und der Serie Alien: Earth erreichte die Alien Reihenfolge eine neue Generation, ohne den alten Kanon zu brechen.
Alien: Romulus (2026): Das Interquel
Regisseur Fede Álvarez, bekannt für Evil Dead und Don’t Breathe, inszenierte einen Film, der zwischen Alien und Aliens spielt. Eine Gruppe junger Kolonisten erkundet eine verlassene Raumstation, um medizinische Ausrüstung zu stehlen. Wie in den älteren Filmen wird der vermeintlich harmlose Auftrag zur tödlichen Falle.
Romulus verbindet Retro-Praxis-Effekte mit modernem Schnitt, enthält aber auch viel digitale Technik. In der Alien Reihenfolge funktioniert er am besten nach den Originalfilmen, weil er visuelle Anleihen bei H. R. Giger und bei James Cameron nimmt.
Alien: Earth (2026): Die erste Serie
Mit Alien: Earth betritt das Franchise neues Terrain, denn es ist die erste fortlaufende Serie, die im Alien-Universum spielt. Sie handelt von einer jungen Frau, die als Hybrid-Wesen zwischen menschlichem Bewusstsein und Xenomorph-Körper existiert, und von Kindern, die im Zentrum eines Konflikts zwischen Konzernen, Geheimdiensten und den außerirdischen Wesen stehen. Die Serie spielt zeitlich vor den Originalfilmen, ist aber visuell näher an moderner Science-Fiction.
Für die Alien Reihenfolge bedeutet das, dass die Serie ein eigener Einstiegspunkt ist. Wer noch nie einen Alien-Film gesehen hat, kann mit der Serie beginnen, sollte aber wissen, dass sie das Wissen über Weyland-Yutani, die Engineers und die Biologie der Xenomorphs als bekannt voraussetzt.
Vergleich der Alien-Reihenfolgen
Welche Reihenfolge du wählst, hängt von deinem Sehverhalten ab. Die folgende Tabelle zeigt die drei gängigsten Varianten und ihre Vor- und Nachteile.
| Variante | Reihenfolge | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|---|
| Veröffentlichung | Alien Aliens Alien 3 Wiedergeburt Prometheus Covenant AvP-Filme Romulus Serie | Du erlebst jede Wendung so, wie das Publikum damals | Die Prequels verlieren ihre enthüllende Wirkung |
| Chronologisch | Prometheus Covenant Alien Aliens Alien 3 Wiedergeburt Romulus AvP-Filme Serie | Storylogisch stringente Timeline | Größere Spoilergefahr für Ripleys Schicksal |
| Hybrid | Alien Aliens Alien 3 Wiedergeburt Prometheus Covenant Romulus AvP-Filme Serie | Mix aus klassischem Einstieg und großer Mythologie | Erfordert kurzes Umdenken bei den Prequels |
Für die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer in Deutschland funktioniert die Hybrid-Variante am besten, weil sie die emotionale Wirkung der ersten Filme schützt und gleichzeitig die Frage nach den Engineers sauber beantwortet.
Was du vor dem Einstieg wissen solltest
Bevor du mit der Alien Reihenfolge startest, lohnt sich ein kurzer Blick auf die wichtigsten Begriffe, Figuren und Konzepte, die das Franchise zusammenhalten.
- Xenomorph: Die offizielle Bezeichnung der Alien-Spezies. Der Begriff taucht erstmals in Aliens auf und wird seither in Filmen, Spielen und Comics verwendet.
- Weyland-Yutani: Der fiktive Konzern, der in den meisten Filmen als treibende Kraft hinter den Xenomorph-Experimenten agiert. Der Konzern verbindet alle Handlungsstränge.
- Engineers: Die humanoide Spezies, die in Prometheus eingeführt wird und als mögliche Schöpfer der Menschheit gilt.
- Androiden: Figuren wie Ash, Bishop, Call und David spielen in jeder Handlung eine Schlüsselrolle, weil sie oft loyale Mitarbeiter des Konzerns sind.
- Xenomorph-Lebenszyklus: Ei, Facehugger, Chestburster, ausgewachsenes Wesen – diese Kette wiederholt sich in jedem Film, wird aber durch Mutationen und Hybridformen erweitert.
Wer diese Begriffe kennt, kann jeder Alien Reihenfolge folgen, ohne ständig im Internet nachschlagen zu müssen.
Praktische Tipps für den ersten Marathon
Ein komplettes Franchise-Marathon ist kein kleines Projekt. Mit den Hauptfilmen kommst du auf etwa 17 Stunden reine Laufzeit, plus die zwei Crossover-Filme und die Serie. Damit das Erlebnis nicht im Sitzkissen versinkt, helfen ein paar einfache Regeln.
- Plane Pausen nach jedem Hauptfilm ein, damit der Schreck nachwirken kann und du nicht in einen Erschöpfungsrausch fällst.
- Schau die Originalfilme in einem dunklen Raum, idealerweise auf einem guten Bildschirm mit Kopfhörern, weil die Tonspur viel Atmosphäre trägt.
- Schau die Crossover-Filme getrennt vom Rest, weil sie tonal stärker Richtung Mainstream-Action gehen.
- Beginne die Serie Alien: Earth erst, wenn du mindestens die Originaltetralogie gesehen hast, weil sie viele Figuren und Orte aufgreift.
- Halte die Alien Reihenfolge am besten schriftlich fest, gerade wenn du über Wochen verteilt schaust.
Wie viel Continuity ist wirklich nötig?
Eine häufige Frage zur Alien Reihenfolge lautet, ob man wirklich jeden Film sehen muss, um die Handlung zu verstehen. Die Antwort ist differenziert. Die ersten vier Filme bilden eine fortlaufende Geschichte, die du idealerweise komplett schaust. Die Prequels sind erzählerisch eigenständig, thematisch aber eng mit den Originalen verknüpft. Die Crossover-Filme lassen sich komplett auslassen, wenn dich die Predator-Verbindung nicht interessiert. Die Serie Alien: Earth kann als Einstieg funktionieren, verliert aber Tiefe ohne Vorwissen.
Innerhalb der Alien Reihenfolge gibt es außerdem Easter Eggs und Kurzfilme, die vor allem für Kenner interessant sind. Dazu gehören die auf Blu-ray veröffentlichten Kurzfilme wie „Advent“ oder die „In Utero“-Sequenz, die kleine Brücken zwischen den Filmen schlagen. Sie sind für den Einstieg nicht notwendig, lohnen sich aber für Fans, die das Universum vollständig verstehen wollen.
Bezug zum deutschen Kinomarkt und zur Serie auf Streaming
In Deutschland sind die älteren Alien-Filme regelmäßig als Neuveröffentlichungen auf 4K-UHD erschienen, die neueren Filme laufen im Kino und später auf den üblichen Streamingdiensten. Die Serie Alien: Earth wurde international produziert, ist aber für den deutschen Markt synchronisiert erschienen, sodass du sie ohne Sprachbarriere schauen kannst. Wer seine Alien Reihenfolge also entspannt zu Hause planen will, findet über die meisten Anbieter ein vollständiges Paket.
Für den Besuch im Kino lohnt sich ein Blick auf aktuelle Programme, zum Beispiel auf der Seite Kino Deggendorf Programm. Solche lokalen Spielpläne zeigen, ob eine Wiederaufführung der Reihe oder ein einzelner Film läuft. Wenn du wissen willst, welche Serien aktuell starten, findest du auf der Seite From Staffel 3 Hinweise zu anderen Horror- und Mystery-Serien, die thematisch zur Alien Reihenfolge passen.
Wer sich neben dem Sci-Fi-Horror für weitere Reihen im Kino interessiert, kann sich etwa die Asterix Filme im Überblick anschauen oder verfolgen, wie sich Genres wie Reality-Shows, dokumentarische Formate und internationale Serien entwickeln. Die Alien Reihenfolge bleibt aber ein gutes Beispiel dafür, wie eine einzelne Filmidee über Jahrzehnte immer wieder neu erzählt werden kann.
Häufige Irrtümer zur Alien Reihenfolge
Rund um das Franchise kursieren einige Annahmen, die nicht ganz stimmen. Wer die Alien Reihenfolge sauber aufbauen will, sollte diese Punkte kennen.
- „Prometheus ist kein echter Alien-Film“: Falsch. Auch wenn das Xenomorph erst spät auftaucht, ist der Film offiziell Teil des Kanons und erzählt die Vorgeschichte.
- „Alien 3 ignoriert das Ende von Aliens“: Nur teilweise. Die Handlung setzt fortlaufend an, ändert aber Ton und Figurensituation deutlich.
- „AvP-Filme sind inkompatibel“: Inoffiziell ja, offiziell nein. 20th Century Studios hat beide Filme als Teil des erweiterten Universums anerkannt.
- „Die Serie Alien: Earth ist eine Reboot“: Nein. Sie ist eine Ergänzung, die die Mythologie erweitert, ohne die Originalfilme außer Kraft zu setzen.
Wer diese Punkte beachtet, vermeidet typische Diskussionen in Foren und schaut die Alien Reihenfolge mit einem klaren Kopf.
Was du aus dem Franchise mitnehmen kannst
Die Alien Reihenfolge ist mehr als eine Sammlung von Horrorklassikern. Sie zeigt, wie sich ein visuelles Konzept von H. R. Giger über vierzig Jahre weiterentwickelt hat, welche Themen sich wiederholen – Konzerngier, künstliche Intelligenz, Körperlichkeit, Isolation – und wie jede Generation ihre eigenen Ängste in die Filme projiziert hat. Die Originalfilme stehen für die kalte Angst der späten 1970er Jahre, die Prequels greifen die Bioethik der 2010er Jahre auf, die Serie spiegelt die Debatte um Identität und Technologie in den 2020er Jahren.
Für Cineasten ist die Alien Reihenfolge außerdem ein Lehrstück in Sachen Regie-Handschriften. Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, Jean-Pierre Jeunet, Fede Álvarez – jeder hat das Material auf seine Weise interpretiert. Genau diese Vielfalt macht das Franchise bis heute relevant.
Worauf du bei Neuveröffentlichungen achten solltest
Das Franchise wird weiter wachsen. Bereits angekündigt sind weitere Filmprojekte sowie mögliche neue Serien, die im selben Universum spielen. Für die Alien Reihenfolge bedeutet das, dass die Liste oben nicht in Stein gemeißelt ist. Wer auf dem Laufenden bleiben will, kann offizielle Pressemitteilungen der Studios verfolgen oder spezialisierte Branchenseiten nutzen, die über kommende Produktionen berichten. Eine sehr hilfreiche deutsche Übersicht mit Erklärungen zur Einordnung der Filme findest du auf kino.de, which provides useful background for this point. Ergänzend lohnt sich ein Blick in den Wikipedia-Artikel zum Alien-Franchise, weil dort regelmäßig neue Veröffentlichungen, Regisseure und Hintergründe ergänzt werden.
Bevor du einen neuen Titel in deine Alien Reihenfolge einreiht, prüfe, ob er als Prequel, Sequel, Interquel oder Spin-off eingeordnet ist. Diese Information hilft, die Handlung richtig einzuordnen und Spoiler für ältere Filme zu vermeiden.
Ein kurzer Blick auf die Serienadaptionen
Abgesehen von Alien: Earth existieren frühere Pläne für Serien, die in den 2000er und 2010er Jahren allerdings nicht realisiert wurden. Dazu zählen nicht ausgestrahlte Pilotfilme und Buchreihen, die als Vorlage dienten. Für die Alien Reihenfolge sind sie nur relevant, wenn du wirklich jedes Stück Universum kennen willst. In der Praxis reicht Alien: Earth als erste große Serienadaption, um das Franchise fernsehfähig zu erleben.
Die Serie spielt in einer Zeit, in der Weyland-Yutani und andere Konzerne um die Kontrolle außerirdischer Biologie konkurrieren. Sie greift damit ein Kernelement auf, das schon in Alien 1979 angelegt war: die Frage, wie weit ein Unternehmen geht, um Profit aus einer Spezies zu schlagen, die für die Menschheit existenzielle Risiken birgt.
Checkliste: Alien Reihenfolge Schritt für Schritt
Mit dieser kurzen Liste kannst du deine eigene Sichtreihenfolge festlegen, ohne ständig zwischen den Absätzen hier hin und her zu springen.
- Starte mit Alien (1979), um den Ton und die wichtigsten Figuren kennenzulernen.
- Setze mit Aliens (1986) fort, um Ripleys Entwicklung und die Marines einzuführen.
- Schließe die Tetralogie mit Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt ab.
- Wechsle danach in die Prequel-Reihe mit Prometheus und Alien: Covenant.
- Entscheide dich, ob du die Crossover-Filme AvP und AvPR einbauen willst.
- Setze Alien: Romulus zwischen die Tetralogie und die Prequels, wenn du das Interquel als verbindendes Element sehen willst.
- Beende die Reihenfolge mit der Serie Alien: Earth, um die Mythologie ins Heute zu führen.
Wenn du nach diesem Plan vorgehst, hast du eine vollständige Alien Reihenfolge, die dramaturgisch sauber bleibt und gleichzeitig den modernen Erweiterungen Raum gibt.
Alien Reihenfolge und Veröffentlichungen auf einen Blick
Für alle, die Filme auch physisch sammeln oder digital kaufen wollen, lohnt sich ein Blick auf die Veröffentlichungshistorie. Die Originalfilme sind in mehreren Box-Sets erschienen, teilweise in Steelbook-Editionen, die vor allem unter Sammlern beliebt sind. Die Prequels sind ebenfalls auf 4K-UHD erhältlich, während die Crossover-Filme oft in Predator-Bundles mitverkauft werden.
| Medium | Inhalt | Für wen geeignet |
|---|---|---|
| 4K-UHD-Box „Alien“ | Die vier Originalfilme in restaurierter Fassung | Einsteiger, die Ripleys Saga komplett erleben wollen |
| 4K-UHD-Box „Alien“ mit Prequels | Sechs Filme inklusive Prometheus und Covenant | Komplette Kinogeschichte ohne Crossover |
| Predator/Alien-Bundle | Beide AvP-Filme plus ausgewählte Predator-Filme | Crossover-Fans und Sammler |
| Streaming-Paket | Filme und Serie in einer App | Alle, die spontan ohne Disc-Sammlung schauen wollen |
Welche Variante du wählst, hängt davon ab, ob du Wert auf Bildqualität, Extras und Bonusmaterial legst oder ob du lieber unkompliziert streamst. Wichtig ist nur, dass du eine vollständige Alien Reihenfolge tatsächlich vollständig siehst, damit die Storybögen erhalten bleiben.
Häufige Fragen rund um das Franchise
Im Folgenden findest du Antworten auf Fragen, die im Zusammenhang mit der Alien Reihenfolge immer wieder auftauchen. Die Liste ist als Ergänzung gedacht und ersetzt nicht die vorherigen Abschnitte.
Часті запитання (FAQ)
1. In welcher Reihenfolge sollte ich die Alien Filme zum ersten Mal schauen?
Für Einsteiger empfiehlt sich die Hybrid-Reihenfolge: Alien, Aliens, Alien 3, Alien – Die Wiedergeburt, Prometheus, Alien: Covenant, optional Alien: Romulus und die AvP-Filme, zum Abschluss die Serie Alien: Earth. So erlebst du Ripleys Geschichte zuerst und verstehst danach die Engineers als größeren Hintergrund.
2. Sind die AvP-Filme offiziell Teil des Kanons?
Ja, beide Filme sind Teil des erweiterten Franchise. Sie werden in der chronologischen Alien Reihenfolge nach den Prequels einsortiert, weil sie in der Gegenwart spielen. Für das Verständnis der Haupthandlung sind sie aber nicht zwingend nötig.
3. Passt Alien: Romulus zwischen Alien und Aliens?
Genau dort spielt der Film. Wenn du Wert auf eine lückenlose Alien Reihenfolge legst, kannst du Romulus nach Alien und vor Aliens einreihen. Viele Zuschauer schauen ihn aber erst nach der Tetralogie, um den Rhythmus der Originalfilme nicht zu unterbrechen.
4. Worum geht es in der Serie Alien: Earth?
Die Serie spielt vor den Originalfilmen und handelt von einer jungen Frau, die nach einem Unfall in einem Hybridkörper weiterlebt. Im Zentrum steht der Konflikt zwischen Konzernen, Geheimdiensten und einer außerirdischen Bedrohung, die erstmals die Erde erreicht. Sie ergänzt die Alien Reihenfolge um eine TV-Perspektive.
5. Muss ich die Comics und Bücher kennen, um die Filme zu verstehen?
Nein. Die Alien Reihenfolge funktioniert eigenständig, auch ohne die Comics von Dark Horse oder die Romane. Die Comics und Bücher erweitern das Universum, sind aber kein Pflichtprogramm für das Filmverständnis.
6. Welche Regisseure prägen das Franchise am stärksten?
Ridley Scott mit Alien und Prometheus, James Cameron mit Aliens und David Fincher mit Alien 3. Diese drei Namen stehen für die größten stilistischen Sprünge innerhalb der Alien Reihenfolge. Jean-Pierre Jeunet und Fede Álvarez ergänzen die Reihe mit eigenen Handschriften.
7. Gibt es eine offizielle Reihenfolge der Kurzfilme?
Es existieren Kurzfilme wie „Advent“, die auf Heimkino-Veröffentlichungen als Brücken fungieren. Eine offizielle Alien Reihenfolge sortiert sie zwischen den Hauptfilmen, sie sind für Einsteiger aber nicht zwingend. Wer das volle Bild will, kann sie nach den jeweiligen Hauptfilmen einreihen.
8. Wie realistisch ist ein neues Filmprojekt nach Alien: Earth?
Es wird seit Jahren über weitere Filme spekuliert, und das wirtschaftliche Interesse des Studios an der Marke ist ungebrochen. Für die Alien Reihenfolge bedeutet das, dass die Liste oben in den nächsten Jahren wachsen wird. Es lohnt sich, gelegentlich Branchenmeldungen zu lesen.
9. Welche Rolle spielt Weyland-Yutani in den Filmen?
Der Konzern ist in praktisch jedem Film der Alien Reihenfolge der eigentliche Antagonist. Er beauftragt Missionen, opfert Crews und treibt die Xenomorph-Forschung voran. Auch in Alien: Earth ist Weyland-Yutani als Akteur präsent, was die Kontinuität zwischen den Medien stärkt.
10. Kann ich die Filme auch mit Kindern schauen?
Die Alien Reihenfolge ist durchgehend mit FSK-16 oder FSK-18 eingestuft, je nach Schnittfassung. Für jüngere Zuschauer sind die Filme nicht geeignet, weil sie explizite Gewalt, Körperhorror und intensive Schockmomente enthalten. Die Serie Alien: Earth richtet sich ebenfalls an ein erwachsenes Publikum.
Abschließende Einordnung
Die Alien Reihenfolge ist kein starres Korsett, sondern ein Vorschlag, der dir hilft, ein vielschichtiges Franchise in einer sinnvollen Reihenfolge zu erleben. Nimm dir Zeit für die Originalfilme, entscheide dich bewusst für oder gegen die Crossover, und gib den neueren Formaten wie Alien: Earth und Alien: Romulus eine faire Chance. Wenn du nach dieser Logik vorgehst, wirst du nicht nur eine spannende Geschichte sehen, sondern auch verstehen, wie sich Horror, Action und Science-Fiction über vierzig Jahre gegenseitig befruchtet haben. Plane deine nächste Sichtung am besten gezielt, lege dir eine kleine Notiz mit der Reihenfolge bereit und genieße die Reise durch eines der beständigsten Filmuniversen der modernen Kinogeschichte.


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